MÄRCHENHAFTE CELLOTÖNE von LEOS JANACEK, ANTONIN DVORAK,
BOHUSLAV MARTINU,DIMITRY SCHOSTAKOWITSCH & SERGEJ PROKOFJEW

konstantin bruns in concert


So schreibt der GENERALANZEIGER vom 12.04.2019 unter dem Titel:
Russische Schwere bei strahlendem Frühlingswetter

Constantin Bruns (Cello) gastiert in
Holzweiler in derVilla Bellestate und erhält den Preis STERN 2019 der Freunde der Villa Musica
fürherausragende Leistungen aus den Händen der Vorsitzenden, Frau Barbara Harnischfeger.
 
 
So schreibt die RHEINZEITUNG vom 11.04.2019 unter dem Titel:
 Nachwuchs-Cellist in Villa Bellestate ausgezeichnet
 
Die beiden jungen Musiker (beide Jahrgang 1993),
mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, spielten eine erlesene Auswahl osteuropäischer
Duokompositionender Romantik und der klassischen Moderne, welche mit großer Begeisterung des
Publikums aufgenommen wurden.
 

KLAVIERMUSIK von JOHANNES BRAHMS, LUDWIG van
BEETHOVEN und FRANZ SCHUBERT mit FABIAN MÜLLER
 
                           Fabian Müller beim Konzert
 
So schreibt die RHEINZEITUNG vom 14.12.2018 unter dem Titel: Klavierkonzert lässt jegliche Hektik
zum Jahresende abflauen Preisgekrönter Pianist Fabian Müller gastiert im Konzertsalon der Villa Bellestate

Der 28 Jahre alte Fabian Müller spielte ruhig und souverän, mit selbstverständlicher Technik und perlendem Spiel.
Durch seinen feinfühligen Anschlag brachte er den schönen Bösendorfer Flügel regelrecht zum Singen.
 
So schreibt der GENERALANZEIGER vom 13.12.2018 unter dem Titel: Klavierkontraste in
der Villa Bellestate Der Bonner Pianist Fabian Müller begeistert das Holzweiler Publikum

Mit stehenden Ovationen bedankte sich das Publikum für das pianistische Können von Fabian Müller. Der Bonner Pianist spielte in der
Holzweiler Villa Bellestate ein Programm zwischen Wiener Klassik und Romantik, das die Herzen der Besucher im Sturm eroberte.


Das Konzert mit dem DUO MELAGRANA am 23.09.2018 brachte Freude und Begeisterung.
 
Duo Melagrana Matthias Baus 2 
 
So schreibt die RHEIN-ZEITUNG am 28.09.2018 unter dem Titel: Duo präsentiert ein "Konzert voll Freude" :
 
Es war eine Matinee der perfekten Balance....................Vor allem beglückte die musikalische Ausgewogenheit und das idealtypische musikantische Zusammenspiel von Lina Neuloh und Mane Davtyan die Zuhörer im Salon der malerischen Villa Bellestate.........Das von Lina Neuloh zu Anfang geäußerte Motto "Ich wünsche Ihnen und uns ein Konzert voller Freude" fand in der unsterblichen Sonate Es-Dur, op. 120 Nr.2 von Brahms seine vollkommene Erfüllung.
 
 
So schreibt der GENERALANZEIGER am 28.09.2018 unter dem Titel: Klarinettensonaten zu Clara Brahms' Geburtstag:
 
Über wogendem Klavier erhob Lina Neuloh in Schumanns Fantasiestücke op.73 ihre Klarinette mit verhaltener Freude. Musikalisch eng umschlungen, warfsie sich mit Mana Davtyan die Motive zu.
 

 
 
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So schreibt der General-Anzeiger am 13.06.2018 unter dem Titel. "Klarheit bis in höchste Klangsphären":

Der Gesang der Violine und das behutsame Akkordspiel auf dem Klavier genauso wie bei atemberaubenden Läufen, das Miteinander bei ruhigeren
genauso wie bei energetischen, entschlossenen, ja rasenden Passagen zeugten von ungemeinem musikalischem  Verständnis füreinander.
 
So schreibt die Rhein-Zeitung vom 12.06.2018 unter dem Titel: " Giganten der Geige im Ohr" :

Die vollen Passagen überzeugten trotz vibratofreier Tongebung mit Fülle und Intensität.  Im Wechsel war leises und zartes Spiel zu bestaunen.................... Das kraftvolle Auftrumpfen mit ihrem großen Können liegt Vlada Berezhnaya nicht wirklich. Lieber spitzt die vielfach preisgekrönte Geigerin die Ohren und paßt sich klanglich an.


 
Frühlings Konzert
 
Konzert Foto 18.3.2018
 
so schrieb der Generalanzeiger am 28.03.2018 unter dem Titel:" Schuberts Notturno lässt die Zeit Stillstehen":
 
Das Trio Schubert präsentierte dabei einmal mehr sowohl seine solistische Meisterschaft als auch seine harmonische Harmonie als Ensemble aus einem Guß. ... Mit ausgefallenen Techniken demonstrierten die drei Musiker zugleichdie  Vielsetigkeit der Instrumente abseits von normalen Hörgewohnheiten.
 
So schrieb die Rheinzeitung am 27.03.2018 unter dem Titel: "Stücke zwischen Scherz und tiefer Trauer beeindrucken":
 
Das Publikum, von der Sinnlosigkeit und Banalität der in Töne gesetzten Wirklichkeit bestürzt, brauchte einige Sekunden Zeit, um die großartige Leistung der Musiker  mit Bravo- Rufen zu würdigen.

 Luisa Imorde spielt Beethoven

 
 Luisa beim Spiel
 
 
So schreibt die RHEINZEITUNG vom 20.12.2017 unter dem Titel:  'Töne ein bisschen anders als gewohnt' :
 
 ... Luisa Imorde sucht und findet für Beethoven ihren eigenen Ton und der ist nicht selten anders als gewohnt. Immer
wieder vermied Luisa Imorde sattsam bekannte Üblichkeit und ließ die bekannten Partituren (von Pathétique und Apassionata)
neu erklingen.

So schreibt der GENERAL-ANZEIGER vom 22.12.2017 unter dem Titel: 'Klaviermusik voller Temperament' :
 
..... Luisa Imorde spielte Schumanns 'Papillons' selbstbewußt, energisch und witzig. Beethovens 'Pathétique' und 'Apassionata
erlebten die Hörer als musikalisches Feuerwerk im Eiltempo mit meisterhaft expressivem Spiel und einem Wechselbad vom
Pathetischen zum Tragenden bis hin zum Beschwingten. Elf Humoreasken von Jörg Widmann (*1976) assoziierte Luisa Imorde
mit Schumann-Miniaturen und baute damit einen wunderbaren Spannungsbogen auf.
 


SCHUBERTIADE am 8.10.2017 in der voll besetzten Villa Bellestate, mit
 
 
ANDREW HARLEY (Klavier), CONSTANTIN BRUNS (Violoncello) und CHRISTA-MARIA STANGORRA (Geige)
Veranstalter: Villa Musica, Mainz und der Grafschafter-Kunstverein.
Sie spielten: Die Violinsonate A-Dur, die Arpeggione-Sonate, a-Moll und das Klaviertrio B-Dur
 
 
Schubertiade 1
 
 
Dazu schreibt die RHEINZEITUNG vom 12.10.2017
unter dem Titel: SCHUBERT UND DER KLANG DES HERBSTES:
 
Drei Meister ihres Fachs in Aktion! Souverän spielten Harley und seine jungen Kollegen (beide Jahrgang 1995)
in der komplexen Durchführung ihre Stärken aus: elastisches, fein abgehörtes, meisterliches Klavierspiel, Streicher-Kantilenen
von berückender Schönheit, Cello-Passagen voll innigem Glanz...
 
Dazu schreibt der GENERALANZEIGER vom 13.10.2017
unter dem Titel: BRODELN UNTER HEITERER OBERFLÄCHE:
 
Da war unter anderem die Lässigkeit und Geschmeidigkeit mit der der Pianist kraftvoll, aber scheinbar mühelos
in die Tasten griff. Dynamisch überzeugte das Cello mit lyrischem Ton in den leidenschaftlich rhythmischen Phasen der
Arpeggione-Sonate. Mit viel Feingefühl realisierten Geige und Klavier die Violinsonate A-Dur.
 


Beethoven- Violin-Sonaten

 

Konzert mit Niklas Liepe (Geige) und Nils Liepe (Klavier)

Violinsonate Op.30, Nr 1 und 2

Violinsonate Op. 47

Konzert vom  11.06.2017

 

Foto Liepe 2

 

So schreibt die RHEINZEITUNG am 21.06.2017:

Niklas Liepe erzeugt aus seiner vollkommen entspannten wie auch konzentrierten Präsenz einen Geigenton,
der sich in seiner leisen Energie auch bei einer lauteren, aber feinfühligen Klavierbegleitung seines Bruders Nils
Liepe mühelos zu behaupten weiß…..Die Brüder waren ebenbürtige Partner.

 

So schreibt der GENERALANZEIGER vom 15.06.2017:

Bethovens großartigste Violinsonaten Op.30 Nr.1 und Op.30 Nr.2 sowie die Kreutzer-Sonate (Op.47) verlangen
von den Interpreten ein Höchstmaß an Virtuosität und Können. Das Duo Liepe präsentierte sich in Holzweiler
als hochprofessionell und bestens aufeinander eingespielt. ……An einigen Stellen schienen die
Aufführenden ihre Instrumente bändigen zu müssen, die ihnen wegzulaufen drohten.


"Dramatische Musik bei herrlichem Frühlingswetter in der Villa Bellestate"

Am 26.03.2017 zeigte das Evenos Quartett sein außerordentliches Können. Ivan Knezevic (Geige),
Ioannis Petrakis (Geige), Odysseus Lavaris (Viola), und Matthieu Jocqué (Cello) spielten Werke von D.
Schostakowitsch, L.v. Beethoven und F. Schubert

 

Konzert Foto Evenos Quartett

 

So schreibt die RHEINZEITUNG vom 28.3-2017
unter dem Titel:" Natur- und Kriegsbilder in der Musik"

Nach den kontrastierenden Streichquartetten von Schubert (Quartettsatz c-Moll D 703) und Beethoven
(Streichquartett Es-Dur, op. 127) , steigerte sich das Konzert durch.....D. Schostakowitschs Streichquartett...
welches 1946 komponiert, die Kriegszeit aus russischer Sicht darstellt....das Grauen des Krieges.... die
Ahnungslosigkeit der Menschen...,die düsteren Vorahnungen, das Gedenken an die Toten  und die Frage nach dem Warum.
Die jungen Musiker ließen das Werk ganz leise verklingen ...und spielten als Zugabe nochmals den Satz mit der Totenklage.

 
So schreibt der GENERAL- ANZEIGER vom 31.3 2017
unter dem Titel:" Auch Irrsinn des Krieges hörbar gemacht"

....Während sich in Schuberts Quartettsatz der stürmisch romantische Komponist entfaltet.....wird die Schönheit des Streichquartetts
von Beethoven ....mit der Denkungsart der Mystiker des Mittelalters verglichen....Schostakowitschs Streichquartett macht die verheerenden
Folgen des Kriegs sichtbar...seine Hommage an die Opfer des Krieges wird im Unisono der Instrumente mit zart weinenden Geigenklängen
zum Ausdruck gebracht.

Vesselin Stanev überzeugte  am 11.12.2016 wieder die Zuhörer der Villa
Bellestate in Grafschaft-Holzweiler mit seinem atemberaubenden Klavierspiel.

 

So schreibt die RHEINZEITUNG vom 17.12.2016 unter "Von Franck über

Débussy bis Chopin"
.....Zart erklingen die ersten Passagen von Franck's
hochromantischer "Prélude,Choral et Fugue". Stanev spielt sanft. Die markante
Melodie des Chorals erblüht tiefenentspannt und unaufdringlich schön....

So schreibt der GENERALANZEIGER vom 15.12.2016 unter "Im Bann der Musik"

....Fast atemlos nahmen die Besucher der Villa Bellestate auf wie Vesselin Stanev die
zahllosen und unnennbaren Schönheiten aus Débussys zyklischem Klavierwerk in
aller Seelenruhe vor ihren Ohren ausbreitete.....


Duokonzert mit Wonhee Bae (Violine) und Peter Wittenberg
(Klavier) am 16. Oktober 2016 in der Villa Bellestate.


foto konzert16.10.16


Bei strahlendem Oktoberwetter erfüllten die beiden jungen Künstler der Villa
Musica die Menschen im Musiksaal der Villa mit Glück.

So schreibt die RHEINZEITUNG vom 19.10.2016

……….musikalisch beglückende Stunden für die Zuhörer des klassischen Duokonzerts mit
Wonhee Bae und Peter Wittenberg.  ……die hingebungsvolle Musikerin führte mit beseeltem
Ton durch Mozarts G-Dur Sonate………führte durch die meisterhaft dargebotene Schubert-Fantasie
C-Dur…….. und verband damit auf Augen- und Herzhöhe Poulencs Violinsonate (1943).

So schreibt der GENERALANZEIGER vom 18.10.2016
unter dem Titel: Tragik, Trauer, Trotz

…………..Wittenberg ließ seine Hände über die Tastatur poltern und Bae mußte blitzschnell die Spielweisen
wechseln ……………flüchtende Haken um Haken konnten aber den im Klavier dahindröhnenden Stiefeln nicht
entkommen (Poulenc, 1943)


Matinee am 19. Juni 2016 lockt zahlreiche Besucher an
Trio Pascal strotzt vor Talent

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  Beim Matinee-Konzert in der Villa Belestate am 19. Juni 2016 zeigten "ausgezeichnete Musiker
Spielfreude und Virtuosität ... im schönen Triokonzert in der etwas ausgefallenen Besetzung Klarinette,
Violine und Klavier." Das Trio gehört "seit seinem Stipendium beim 40. Deutschen Musikwettbewerb 2013
zu dem exklusiven Kreis 'Bundesauswahl Konzerte junger Künstler' ".
                                                                                                                       (Rheinzeitung vom 24.06.2016)

Unter der Überschrift "Leichtigkeit und Liebesdrama" würdigt der Generalanzeiger (Rhein-Ahr-Zeitung
vom 21.06.2016) die sensiblen Interpretationen der jungen Künstler. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


 Osterkonzert begeistert in der Villa Bellestate

osterkonzert16Foto: Martin Gausmann

"Ein außergewöhnliches Osterkonzert erlebten Besucher der Villa Bellestate in
Grafschaft-Holzweiler. Stipendiaten der Villa Musica präsentierten Kammermusik
der Romantik, die unter die Haut ging."

(Generalanzeiger, Rhein-Ahr-Zeitung vom 30.04.2016)
--->Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel!


"Das traditionelle Osterkonzert des Grafschafter Kunstvereins am Samstag bot bei
strahlendem Frühlingswetter romantische Klavierkammermusik vom Feinsten. Alle
Sitzplätze im Foyer der Maerker'schen Villa Bellestate waren besetzt, als das
Nachmittagskonzert ...  begann."

(Rheinzeitung vom 30.03.2016)
--->Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel!

 Letzte Aktualisierung: 14.05.2019 / 16:55 Uhr